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Stationärer Handel im New Normal: Welcher Mediakanal bringt wie viele Kunden an den POS?

Stationärer Handel im New Normal: Welcher Mediakanal bringt wie viele Kunden an den POS?

Oktober 2021 – Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Lockdowns haben das Kaufverhalten nachhaltig geprägt und die Digitalisierung deutlich beschleunigt. Der stationäre Handel kämpft nicht nur mit den wirtschaftlichen Folgen, sondern muss sich auch an einem neuen onlinefokussierten Kundentypus ausrichten. So rücken in logischer Konsequenz auch digitale Werbeformen in den Blick, die Kundinnen und Kunden in Richtung Point of Sale aktivieren.

masterplan hat untersucht, welche medialen Kanäle und Formate Verbraucher am stärksten mobilisieren, ein Ladengeschäft aufzusuchen. Ist es der Prospekt im Briefkasten oder gibt es effektivere, messbare und effizientere Wege? Sind digitale Maßnahmen zielführender? Wenn ja, welche genau? Mobile Advertising? Digitaler Prospekt? Oder hat Bewegtbild am Big Screen, ausgesteuert über Addressable TV, das größte Aktivierungspotenzial?

Dieser Frage ist im deutschen Werbemarkt bisher niemand nachgegangen. Dabei ist sie vor dem Hintergrund, dass der stationäre Einzelhandel noch lange nicht wieder auf Vor-Corona-Niveau ist, umso dringender. Der aktuellsten Erhebung des Statista Global Consumer Survey zufolge gaben 59% der Befragten an, in den vergangenen zwölf Monaten etwas in Mode- oder Schuhgeschäften gekauft zu haben. Bei der letzten Erhebung vor der Pandemie waren es noch 72%!

Der stationäre Handel braucht belastbare und skalierbare Handlungsempfehlungen. Diese haben wir in einer Pressemitteilung zusammengestellt, die hier zum Download zur Verfügung steht.

Weitere Materialien:

Bild Carsten Riemann-Kafsack

Grafik „Ranking digitaler Kanäle“